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Windsurfen gilt bID-1009275ei manchen Menschen als Mutter der Funsportarten. In der Tat ist es schon lange eine beliebte Sportart und hat sich längst von der Trendsportart weiterentwickelt. Es gehört seit einigen Jahren sogar zum Programm der Olympischen Sommerspiele.

Weltweit gibt es viele Fans dieses Sports und viele Spots, wo er sich betreiben lässt. Auf dem Surfbrett stehend gleitet der Windsurfer über die Wellen. Das frei bewegliche Segel im Brett, das sich drehen und kippen lässt, ermöglicht ihm viele Arten von Tricks und mitunter spektakuläre Manöver. Dies liegt heute auch am kurzen Board. Früher wurden hauptsächlich Longboards verwendet, doch heute setzen die meisten Menschen auf Funboards, die kürzeren Varianten. Sie sind Wendiger und leichter und lassen dadurch mehr akrobatische Aktionen zu. Mit ihnen kann der Sportler gleiten und hat die Welle besser im Griff. Allerdings dauert es länger, bis man sie beherrscht und der Surfer muss athletischer sein, als ein Longboard Nutzer.
Auf den Wellen gleiten auch die Wellenreiter. Die bekannteste Art des Surfens boomt bereits seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Surfer betreiben ihren Sport meistens an Küsten auf der ganzen Welt. Beliebt sind die Strände von Hawaii und Kalifornien in den USA, doch auch in Australien und Europa finden sich einige passende Orte, um diesen Sport auszuüben. Zum Surfen braucht es nicht viel. Das ovale Surfbrett kann mit einer Schutzhülle, der Boardbag, beim Transport von Ort zu Ort geschützt werden. Der Surfer selbst nutzt oft einen Neoprenanzug, um sich vor der Sonne und der Kälte im Wasser zu schützen. In der Regel sind die Anzüge Wetsuits, die es mit kurzen Ärmeln und Beinen gibt und auch in einer langen Version für kältere Temperaturen. Von der Temperatur hängt auch die Stärke des Anzugs ab. ID-100139360
Im Gegensatz zum Surfen und Windsurfen ist Kitesurfen noch ein junger Sport, allerdings der mit den besten Voraussetzungen für spektakuläre Tricks und Sprünge. Kite ist die englische Bezeichnung für Drachen und steht beim Kitesurfen für einen Lenkdrachen oder auch Windschirm. Dieser schwebt in der Luft und bringt den Sportler auf seinem kleinen Surfbrett oder einem Wakeboard vorwärts. Da sich die Sportart zunehmender Beliebtheit erfreut, hat sich das Zubehör in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Heute gibt es kompakte Ausrüstung mit hohen Sicherheitsstandards.

Der Kitesurfer braucht für seinen Sport einen Kite, ein Board und die dazwischen befindliche Kitebar, die aus den Steuerungs- und Sicherheitsleinen besteht, die gute 24 bis 30 Meter lang sind. Beim Board gibt es die Auswahl zwischen drei Varianten. Das Twin Tip wirkt wie ein Snow- oder Wakeboard. Die flache Bauart dieses Boards bietet kaum Widerstand. Man kann dieses Kitesurfboard in beide Richtungen fahren. Es hat sich sowohl bei Einsteigern als auch Könnern etabliert und werden am meisten genutzt. Die kleineren Modelle, die eher von erfahrenen Kitesurfern genutzt werden, sind konvex, die größeren konkav. Die spitzer anmutenden Directional Boards, die keine Finnen an ihrem Bug haben, kommen aus dem Bereich des Wellenreitens und sind höher als andere Boards. Diese Bretter verfügen zudem über einen höheren Auftrieb. Gegenüber dem Twin Tip kann es ohne einen Fußwechsel nur in eine Richtung gefahren werden. Auch dieses Brett spricht Einsteiger und Könner an. Wer sich nicht entscheiden kann, wählt die goldene Mitte – das Mutant Board. Von der Form her sieht es eher wie ein Directional aus, hat aber zwei Finnen und eignet sich daher auch für das Fahren in beide Richtungen.

 

 

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