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ID-10046764Genauso wichtig wie das passende Brett ist für den Surfer die richtige Kleidung. Dabei kommt es nicht nur darauf an, cool auszusehen, sondern auch auf die Schutzfunktion. Auf dem Wasser reflektiert die Sonne, die Strahlung wirkt stärker als auf dem Land. Hier bietet der Surfanzug an den bedeckten Stellen des Körpers guten Schutz. Die unbedeckte Haut sollte unbedingt mit einer Sonnenschutzcreme geschützt werden. Durch das Zusammenspiel von Wasser und Wind entsteht eine Verdunstungskälte, die den Körper stark auskühlt. Auch davor schützt ein Surfanzug.

Das Material der Surfkleidung besteht oft aus dünnem Chloropren-Kautschuk, ein Synthesekautschuk, der in Deutschland unter dem Markennamen Neopren bekannt ist. Der Surfer kann zwischen mehreren Schnitten wählen. Surferoutfits gibt es außer als Ganzkörperanzug beispielsweise auch als Shirt, Shorty oder Shorts.

Je nach Umgebungs- und Wassertemperatur gibt es die Surfkleidung in unterschiedlichen Stärken. Meistens ist das Material zwischen 3 und 6 mm dick.

Das Besondere an der Surfkleidung ist, dass der Surfer unter der Kleidung nicht vollständig trocken bleibt, aber vor dem direkten Wasseraustausch geschützt ist. Dadurch ist der Anzug beim Surfen trageangenehmer als ein sogenannter Trockenanzug, wie er zum Tauchen verwendet wird und wobei der Körper unter dem Anzug trocken bleibt. Allerdings ist ein Surfanzug für einen Taucher völlig ungeeignet, da dieser damit zuviel Körperwärme verlieren würde.

ID-10011368Lässiges Outfit am Strand

Surfer sind natürlich nicht nur zum Surfen am Strand. Ist gerade Flaute, gibt es viele andere Möglichkeiten, aktiv zu sein, z. B. Beachvolleyball. Oder man relaxt einfach. Angesagt ist in jedem Fall ein lässiger Strandstil. Dazu gibt es eine Fülle von Modellen für jeden Geschmack und Geldbeutel.

Lässig und bequem sind natürlich immer T-Shirt und Shorts. Einfarbig, gemustert oder mit Print-Druck – bei der großen Auswahl hat man schon mal die Qual der Wahl. Aber egal für welche Farbe, welches Muster oder welchen Schnitt man sich entscheidet, von Vorteil ist auch hier Funktionskleidung. Das Material sollte schnelltrocknend sein. So macht es einem nichts aus, wenn man ein paar Spritzer abbekommt, z. B. bei einem kleinen Wasserballspiel im kniehohen Meer. Ist das Material atmungsaktiv, ist das Tragegefühl auch bei warmen Temperaturen oder wenn man ins Schwitzen kommt noch angenehm. Außerdem sollte der Stoff lichtbeständig sein, damit man trotz der intensiven Sonneneinstrahlung lange Zeit Freude an den Farben hat und sie nicht so schnell ausbleichen. Zudem sind viele Kleidungsstücke mittlerweile mit einem UV-Schutz ausgestattet. Die Stoffstruktur dieser Modelle ist besonders dick, dicht und dunkel. Am besten schützen dabei Textilien aus Polyester oder Polyamid. Armel und Hosenbeine sind so lang geschnitten, dass möglichst viel empfindliche Haut bedeckt ist. Optisch sehen die UV-Schutz-Modelle dazu noch sportlich und stylish aus. Sie sind also ein ideales Strandoutfit.

Ein cooler Straßenauftritt

Ist kein Strand- oder Surfwetter, hat man mit einem Skateoutfit ein lässiges Auftreten, und das nicht nur beim Skaten. Neben den klassischen Buggy-Hosen zählen heute auch enge Jeans und Cordhosen dazu. T-Shirts mit Aufdrucken werden ergänzt mit Kapuzenpullovern, auf denen ebenfalls Sprüche oder Labels aufgedruckt sind. Dazu werden Sneakers getragen. Beanies, das sind spezielle Stoffmützen, oder Caps machen das Bild komplett.

 

 

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