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Die richtige Sonnenbrille beim LieID-100165004blingssport

Die Sonne ist für den Menschen unentbehrlich und lebensnotwendig. Trotzdem ist ihre Strahlung mit Vorsicht zu genießen. Besonders die Augen benötigen optimalen Schutz, um keine Schäden durch die Sonnenstrahlen davonzutragen. Bereits die Inuit konstruieren daher Holzbrillen mit schmalen Sehschlitzen, um sich vor der intensiven Strahlung zu schützen. Heute bietet der Handel Sportbrillen an, die alles mitmachen und für das Auge bestmögliche Sicherheit bieten.

 

Optimale Sicht durch besten Blendschutz

Gerade beim Sport benötigt man eine Brille, die alles mitmacht und dabei immer für optimale Sicht sorgt. Blendet die Sonne oder bietet die Brille nicht genug Schutz kann dies mitunter in einigen Sportarten sogar gefährlich werden. In erster Linie muss auf die Schutzstufe des Blendschutzes geachtet werden, wobei man fünf Stufen unterscheidet. Kategorie 1 absorbiert kaum Licht und ist nur als Schutz gegen Insekten und Wind geeignet. Kategorie 2 bietet bereits leicht getönte Gläser, die für bewölkten Himmel gemacht sind. Für unsere Breiten ideal ist Kategorie 3, die mit dunklen Gläsern bereits bis zu 82 Prozent Licht aufnimmt. Mit einer Absorption von bis zu 92 % und sehr dunklen Gläsern ist die Kategorie 4 die beste Wahl, wenn man Sport am Strand oder im Gebirge ausübt. Diese Version ist auch für Wintersport geeignet. Die letzte Kategorie, die fünfte, ist die sogenannte Gletscherbrille, die auch am Wasser und in der Wüste beste Dienste leistet. Sie ist extrem dunkel, zusätzlich verspiegelt und darf keinesfalls im Straßenverkehr verwendet werden.

 

Viele Farben für viele Zwecke

Neben der Tönung kommt auch der Farbe der Brillengläser eine Bedeutung zu. Die gängigsten Alltagsbrillen haben braune oder graue Gläser, die hohe Farbtreue gewährleisten. Blaue Gläser vermitteln eine kühle Sicht, die aber klar und kontrastreich ist. Ideal für schnelle Sportarten wie Radfahren, wo auch die Lichtverhältnisse laufend wechseln, ist das gelbe Glas. Es bietet auch bei Nebel die besten Ergebnisse. Golfer werden die orange Variante bevorzugen, denn sie liefert den besten Kontrast mit Grün. Ein wichtiges Kriterium bei den Gläsern ist der UV-Schutz. Eine gute Sonnenbrille muss 100 % der schädlichen UV-A, UV-B und UV-C-Strahlen bis zu 400 Nanometern filtern. Auch der Blauanteil des Lichtes muss auf unter 10 % reduziert werden. Dies gibt das UV 400-CE Siegel an.

 

Guter, fester Sitz beim Surfen und am Strand

Neben den perfekten Gläsern ist natürlich auch dem Gestell entsprechende Beachtung zu schenken. Sportbrillen sollten leicht sein und gut sitzen. Sie sollten rutschfest sein und stabil. Die Brille muss fest sitzen, damit kein oder nur wenig Licht hinter die Gläser fällt. Dafür bieten einige Hersteller spezielle Bänder an. Ein seitlicher Blendschutz, den man abnehmen kann, ist hier ebenso von Vorteil. Das Material darf keinesfalls splittern, wenn es bricht, es sollte elastisch sein, um eventuellen Verletzungen im Gesicht vorzubeugen. Spezielle Sportgestelle bei den Brillen sorgen für perfekte Passform, rutschen nicht und sind besonders leicht und angenehm zu tragen. Meist sind sie allerdings nur bedingt alltagstauglich. Beim Kauf der Sportbrille sollte man sich in jedem Fall Zeit nehmen und ausgiebig probieren, damit dem Vergnügen dann nichts mehr im Weg steht.

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