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SurfenID-10025610 ist ein Sport, der nicht nur in der Karibik oder auf den Kanaren von Bedeutung ist,sondern, der auch Jahr für Jahr in Deutschland an Bedeutung gewinnt. Immer häufiger reisen junge Leute an die Meere Deutschlands, nämlich die Ostsee und Nordsee, um ihre Surfsachen auszupacken und auf den Wellen zu reiten. An der Nordsee ist es wichtig, auf Ebbe und Flut zu achten, sonst kann der Surfspaß ganz schön gefährlich werden.

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Als einen Surfspot bezeichnet man Binnengewässer oder aber Strände an der See, an denen regelmäßig exzellente Verhältnisse zum Surfen und Kidesurfen vorherrschen. Man kann den Sport dort regelmäßig ausüben. Meistens hängen die Plätze von der Stärke des Windes und der Höhe der Wellen ab, denn erst dann kann man mit dem Surfbrett auch einen Erfolg erzielen. Neben diesen Merkmalen, sollte man auch auf die Temperatur achten. Denn ist die See unnatürlich kalt, kann man das Surfen vergessen. Der Sport macht trotz Anzug dann keinen Spaß.

Das Surfen kann man mit einem Backpacking Urlaub verbinden, der Spitzenklasse ist.
Die meisten haben ihr Surfbrett im Gepäck, denn es ist sehr preisintensiv, immer wieder an verschiedenen Orten neue Surfsachen zu ergattern. Bei einem Backpacking Urlaub sucht man Hostels aus. Backpacking kann man entlang der gesamten Ostseeküste machen und sich täglich neue Strandabschnitte suchen, die beliebt sind, für Surfer und ihre Bretter. Die Wellenbrecher kennen sich genau aus und wissen, welche Stellen vorteilhaft sind.
Eine Übernachtung in den Hostels ist in den meisten Fällen preiswert. Man schläft mit verschiedenen Menschen in einem Raum und lernt sehr schnell neue Leute kennen. Vielleicht gibt es ein paar Surfer, die die gleiche Leidenschaft teilen.
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Eine andere Möglichkeit einen Backpackerurlaub zu verbringen wäre, sich eine andere Unterkunft im gewünschten Urlaubsziel zu sichern, nämlich durch das Couchsurfing, welches in den letzten Jahren immer bekannter geworden ist und an Bedeutung zunahm.

Das Highlight aller Surfer ist das Surfmobil oder der Surfbus. Er hat den typischen Charakter eines Wohnmobils. Bekannte Automarken sind zum Beispiel ein Ford Transit oder VW Sprinter, die über einem Kühlschrank und Heizstrahler, für kalte Nächte, h Man bringt seine Campingsachen unter, schläft nicht auf hartem Boden, wenn man zum Surfen fährt und hat sehr viel Platz, um sich ein kleines Nest einzurichten. Fährt man mit mehreren Leuten, bietet das Surfmobil nur Vorteile, weil es geräumig ist und man die Surfbretter im Inneren des Gefährts leicht verstauen kann, wo sie nicht geklaut werden können.

Surfen in Deutschland wird von Jahr zu Jahr beliebter. Um jedoch den richtigen Platz zu finden, muss man Folgendes beachten. Die Richtung des Windes zu der Strandlinie hat eine wichtige Bedeutung. Es gibt dabei ziemlich große Unterschiede, wie onshore, was soviel wie „auflandig“ bedeutet, offshore, als ablandig und seitlich, sideshore.

Viele Windsurfreviere findet man um die Stadt Kiel an der Ostsee. Man nennt es auch das Mekka des Windsurfens, ebenso, wie die Neusiedler See. In diesem Binnengewässer tummeln sich die Surfer täglich und gehen ihren Hobbys nach. Ost- und Nordsee sind vor allem in den Sommermonaten ziemlich ausgebucht und man sollte sich vorher informieren, ob überhaupt noch Unterkünfte zur Verfügung stehen, egal ob auf dem Campingplatz mit einem Zelt, dem Surfmobil oder in einem Hotel am Strand seinen Urlaub verbringen möchte.

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